Fixzinsen vs. variabel

Das Einsparungspotenzial ist zum Teil enorm!
Das Online-Magazin Livechange.at berichtet über Kreditexperten DI Stefan Brozyna und zeigt auf, warum es sinnvoll ist, den derzeit niedrigen Zinssatz „einzufrieren“.

Österreicher zahlen oft viele Zinsen

Stefan Brozyna, Experte für Immobilien- Finanzierung und Geschäftsführer des unabhängigen Finanzberatungsunternehmens Kontrakta, rät allen Wohnbaukreditnehmern des Landes dazu, jetzt von variablen auf fixe Zinsen umzusteigen.

„Denn wer jetzt seinen Immobilienkredit neu und gut verhandelt, kann sich langfristig eine Menge Geld sparen“, so Brozyna, der auf die langfristige Zinsentwicklung verweist, die wieder im Steigen begriffen ist. „In Zukunft werden die Zinsen wieder steigen, daher ist es sinnvoll, den aktuell niedrigen Zinssatz langfristig einzufrieren.“

Herr und Frau Österreicher sind verschuldet – den größten Anteil der Verschuldung privater Haushalte machen Wohnbaukredite aus, die laut Österreichischer Nationalbank auch weiterhin maßgeblich am Kreditwachstum in Österreich beteiligt sind bzw. sein werden. Vor allem 2017 war der Traum vom Eigenheim stark ausgeprägt. Lt. ÖNB wurden 52,1% der Neukredite im letzten Jahr als variabel verzinste Kredite vergeben. Und genau hier ortet der Immobilien-Finanzierungsexperte Stefan Brozyna einen enormen Handlungsbedarf. „Denn das Einsparungspotenzial vor allem bei noch langen Restlaufzeiten ist enorm! Bei bestehenden Krediten können rund 0,5% herausverhandelt werden“, zeigt Brozyna auf und verweist auf seine Arbeit. „Im Durchschnitt konnten wir unseren Kunden eine Zinsersparnis in der Höhe von 0,77% ausverhandeln. Auf das Jahr gerechnet bedeutet das 834 Euro, was einer durchschnittlichen Gesamtersparnis in der Höhe von 21.367 Euro über die gesamte Laufzeit entspricht!“, rechnet Brozyna vor.

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